Praxis für Tierphysiotherapie & Pferdeosteopathie

Für uns menschliche Sportler ist es selbstverständlich vor Trainingsbeginn die Muskulatur aufzuwärmen und Sehnen und Bänder richtig zu dehnen, hierbei beugen wir u.a. Muskelfaserrisse, Zerrungen und Bänderrissen vor.
Im Hundesport sieht man leider noch häufig wie Hunde aus dem kalten Auto / Box ohne Aufwärmphase mit dem Training beginnen müssen. Die Muskulatur ist kalt, die Gelenkschmiere konnte sich nicht bilden. Probleme sind somit vorprogrammiert.
Eine Studie belegt, dass jeder 5. Sporthund unter extremen Rückenschmerzen leidet.
Warum soll es beim Hund anders sein als bei uns Menschen?

Viele Hundebesitzer fragen sich u.a.:

  • Warum läuft mein Hund Pass?
  • Warum ist mein Hund in letzter Zeit so „faul“ und träge beim Sprung über das Hindernis?
  • Warum lahmt mein Hund zwischendurch für kurze Zeit?

Der Kurs besteht aus einem Theorieteil und einem Praxisteil.

Theorie:

  • Anatomie des Hundes (Skelett, Muskulatur)
  • Die Beeinflussung der Muskulatur durch den Hundeführer
  • Erlernen verschiedener Massagetechniken
  • Einfache Dehntechniken (wo der Laie seinem Hund keinen Schaden zufügen kann
  • Die Aufwärmphase und die Regenerationsphase im Training
  • Der ältere Hund

Praxis:

  • Begutachtung der Übungshunde u.a. Gangbildanalyse
  • Wo können Probleme sein und entstehen
  • Aufwärmtraining
  • Massage- und Dehntechniken
  • Passive Bewegungsübungen

Am Kurs teilnehmen können:

  • Sporthunde
  • Hundesenioren
  • Familienhunde
  • Hunde die bereits Probleme mit dem Bewegungsapparat aufzeigen (Achtung keine frisch operierten oder gelähmten Hunde)
  • Alle Hundeführer, die sich für den Kurs interessieren

Voraussetzung zur Kursteilnahme:

  • Die Hunde müssen geimpft sein
  • Die Hunde sollten keine schwerwiegenden Aggressionen gegenüber Artgenossen und Menschen aufzeigen